Untersuchung zum Blockierungseffekt:

Der vorhin gezeigte Blockierungseffekt tritt noch deutlicher in Erscheinung, wenn dieselbe Spitze verwendet wird um die gleichen Moleküle mit freiem Antigen in Lösung darzustellen:



Antigen wurde in geringer Konzentration injiziert. Die breiten Punkte im Bild B zeigen, das der Antikörper an der Spitze die Antigene an der Oberfläche noch erkennen kann, also an kein freies Antigen aus der Lösung gebunden ist.
Nach 35 min werden die Punkte abrupt schmäler und niedriger. Die Erkennungsabbildung verwandelt sich in ein Topographiebild, da der Antikörper nun durch die Bindung eines freien Antigens blockiert ist.

Erkennungsbilder sind erst wieder aufnehmbar, wenn der gebundene Antikörper abdissozziiert.


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